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in: Africa is a country, 26. September 2012 |
The Alan Paton Award for non-fiction (honorary mention Pinky Promise)
in: Sunday Times, 13. Mai 2012 |
Schlechtes Wetter auf Sylt – Oliver Jordan
in: Frankfurter Rundschau, 25. April 2012 |
Ein Kampf der Farben – Oliver Jordan
in: Kölner Stadt-Anzeiger, 7.-8. April 2012 |
Ein Foto, das die Welt veränderte – Cedric Nunn
in: Frankfurter Rundschau, 7. September 2011 |
Was die Linien der Hände verraten – Raumbilder // Bilderräume
in: Frankfurter Rundschau, Sommer 2011 |
Ein Foto, das die Welt veränderte
in: FAZ, 18. Juni 2011 |
Licht auf all die schönen Gefühle
in: Kölner Stadt-Anzeiger, 16. März 2011 |
Kommt gar nicht in die Tüte – Oliver Jordan
in: Frankfurter Rundschau, 5. März 2011 – Mbongheni Buthelezi |
Peter Pauls: Schrei nach Freiheit – Südafrika im Bild
in: Kölner Stadt-Anzeiger, 12. November 2010, S. 25. |
Kathrin Gemein: "Vogelfrei" durch eine lange Nacht
in: Kölner Stadt-Anzeiger, 8. November 2010 |
BBC UK News – In pictures: South Africa from 1950-2010
http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-11494637 |
Wanderer zwischen zwei Welten – RalfSeippel besitzt eine Galerie in Köln und eine in Südafrika.
Welt Kompakt, Freitag, 11. Juni 2010, Köln, Nr. 111, S. 17, Artikel als PDF öffnen. |
Von der Kunst den Aufbruch zu wagen.
Welt am Sonntag, Nr. 23, 6. Juni 2010, NRW, S. 7, Artikel als PDF öffnen. |
Olbert, Frank: „Der Tod des Hector Pieterson – Sam Nzimas Soweto-Bilder und eine Ausstellung über Südafrika“.
Kölner Stadt-Anzeiger, Kultur, 01. Juni 2010. Artikel als PDF öffnen. |
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Kunstmarkt, Seite 36, Samstag, 10. April 2010.
Kunst kaufen ist nicht wie eine Auto kaufen.
Die dritte Joburg Art Fair. |
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Galerie Seippel Köln und BaileySeippel Gallery Johannesburg
Liebe Freunde der Galerie Seippel, wir möchten uns auf diesem Wege für Ihre Unterstützung bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr. |
»Szenen zwischen Tradition und Moderne« (23. Oktober 2009)
Andrew Tshabangu, Kölner Stadtanzeiger |
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Mit den Lieblingsstücken von Kuratoren ausgewählter Unternehmenssammlungen gibt die FTD im Kunstmarkt Orientierung. Daimler-Expertin Renate Wiehager hat sich eine Konstruktion des Stahlbildhauers Auke de Vries ausgesucht, die der Konzern in Berlin aufgestellt hat.
Financial Times Deutschland |
»Die energie des neuen Afrika« (11. September 2009)
Andrew Tshabangu, Kölnische Rundschau |
 »Vom Hirsch im Walde« (12. August 2009)
Robert Klümpen, Kölnische Rundschau |
»Mit der Leica gegen Apartheid« (26. Mai 2008)
»Schnell leben, jung sterben und als Leiche gut aussehen: Diesen Lifestyle vermittelte der deutsche Fotograf Jürgen Schadeberg im Südafrika der Apartheid. Ein prächtiger Band würdigt nun den bedeutendsten Chronisten dieser Ära und seine Fotos für das schwarze "Drum"-Magazin.«
Ein Artikel in Spiegel Online von Elisabeth Wellershaus über den Fotografen Jürgen Schadeberg. |
Publications from Jürgen Schadeberg
These publications are available trough gallery Seippel - please order here
Jürgen Schadeberg Edited by Ralf-P. Seippel, german/englisch/french. 288 pages, 32,50 x 32,50 cm; 2008
"Tales from Jozi", Johannesburg today, Pretoria/Köln 2007
"Jazz, Blues & Swing. Six decades of music in South Africa", Essays by Don Albert, Gwen Ansell, Darius Brubeck and Hotep Idris Galeta, 2007
"The Black & White Fifties", Pretoria/Köln 2006
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Artikel Afrikanische Zeiten 12.07 Peter Pauls
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Das alte Bürohaus ist ein Slum auf zehn Etagen. Ohne Strom und fließend Wasser mitten in der Johannesburger Innenstadt. Durch dünne Pappwände getrennt, vegetieren hier Flüchtlinge aus Simbabwe. Um die Ecke liegt ein berüchtigter Mini-Taxi-Bahnhof, auf dem es immer wieder zu Schießereien kommt. Gegenüber in der End Street 76/82 hat der Kölner Ralf-P. Seippel eine Galerie eröffnet. Das ist verwegen. "An manchen Tagen habe ich hier mehr Besucher als in Köln", sagt Seippel und lacht trotzig. Er hat beobachtet, wie die City langsam der Regellosigkeit entwunden wird. In der Tat ist einige Schritte weiter, in der End Street 120, der Wandel buchstäblich zu greifen. Eines der zahlreichen markanten Hochhäuser, die die Johannesburger City prägen, sternförmig angelegt, 28 Stockwerke hoch, wird saniert. Hier entstehen Apartments für die neue schwarze Mittelklasse. Seit die Immobilienentwickler die vernachlässigten Hochhäuser entdeckt haben, geht es aufwärts mit der Innenstadt. Die Fußball-WM verleiht Extratempo. Einen Steinwurf von der End Street entfernt liegt das internationale Sportstadion Ellis Park, in dem auch WM-Spiele ausgetragen werden sollen.
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Ohne unsere dunkle Vergangenheit könnten wir nicht diese Zukunft haben, sagt Mbongeni Buthelezi und blickt auf eines seiner gewaltigen Bilder, die Szenen aus den Townships, den Schwarzen-Gettos, zeigen. Die Politik der Rassentrennung hat das Leben des 51-jährigen geprägt. Das hat den sanften Mann nicht bitter, sondern eher weise gemacht. Dem hochbegabten Künstler fehlte das Geld für Farben. So entwickelte er eine Technik, virtuos Bilder aus Plastikabfällen zu gestalten. Heute hat er sich so weit etabliert, dass sogar Großunternehmen seine meist farbenfrohen und vitalen Arbeiten kaufen. Auch in Deutschland ist er bekannt. "Meine Kunst ist Heimat, sie soll niemanden anklagen", sagt Buthelezi. Das Material ist für ihn ein Statement. "Wir können nicht immer über die Vergangenheit klagen. Man kann immer wieder aufstehen. So wie der Plastikabfall in meinen Bildern wieder zu leben beginnt."
[...]
Die Fotos auf diesen Seiten stammen von Jürgen Schadeberg (76). Wie kein anderer hat der Deutsche die Fotogeschichte Südafrikas geprägt. Seine Bildgeschichten machten vor mehr als 50 Jahren das Magazin "Drum" zur einflussreichsten gesellschaftskritischen Zeitschrift des südlichen Afrika. Um die Welt gingen seine Porträts von Nelson Mandela, dem er seit dieser Zeit freundschaftlich verbunden ist. Der Spielfilm "Drum" schilderte vor zwei Jahren die Lebensgeschichte dieses mutigen und bescheidenen Fotografen, der 1950 mit einem Koffer und seiner Leica nach Südafrika auswanderte.
Schadeberg genießt heute internationale Anerkennung. In seinem jüngsten Fotoband "Tales from Jozi" entwirft er ein fotografisches Porträt Johannesburgs, der brodelnden Metropole des südlichen Afrika. Das Buch ist erhältlich über Galerie Seippel, Zeughausstr. 26, 50667 Köln. P.P.
www.galerie-seippel.de |
KUNST DER DRITTEN DIMENSION
Austellungsreihe von November 2007 bis März 2009
Liebe Freunde der Kunst,
in den nächsten 16 Monaten wird die Galerie Seippel in Köln eine Ausstellungsreihe mit insgesamt acht Einzelausstellungen unter der Überschrift „Kunst der dritten Dimension“ vorstellen. Seit der Gründung der Galerie im Jahre 1993 ist die Skulptur, die Installation oder raum- bzw. architekturbezogene Arbeiten integraler Bestandteil des Programms.
Die Zeit bedingten Wandlungen der Kunst haben selbstverständlich auch nicht vor dem Skulpturbegriff halt gemacht. Dieser Wandlung, oder besser Erweiterung, versucht diese Ausstellungsreihe Ausdruck zu geben. Aufschlussreich, vielfältig und experimentell wird in dieser Reihe die „Kunst der dritten Dimension“ ausgelegt. Der Weg führt von Licht-Räumen, zu Bewegungsamplituden aus Stahl, zu interkulturellen Architekturfragmenten, zu konkret-komplexen Holzskulpturen, zu Glas-Räumen, zu minimalistischen Raum-Skulptur-Konzepten, zu poetisch leichten Skulptur-Ojekten und letztlich zu erzählerischen Raum-Licht-Schatten-Gespinsten.
Eine weitere wichtige Besonderheit der kommenden Monate wird die, die Reihe begleitende, Gruppenausstellung aller Künstler auf der ersten Etage des Galeriehauses sein. Diese wird jedem Besucher die Gelegenheit geben, neben einer umfänglich gezeigten Einzelpräsentation auch alle anderen Positionen zu sehen. Erst mit und durch diese Ausstellung wird es dem Besucher möglich sein, die Bandbreite von Skulptur Heute zu erfassen und Gemeinsamkeiten wie Besonderheiten wahrzunehmen.
Die Protagonisten der Reihe sind Künstler bzw. Künstlerinnen mit denen wir das Glück und die Freude haben, seit vielen Jahren freundschaftlichtlich verbunden zusammen zu arbeiten. Im einzelnen dürfen wir uns freuen auf:
Detlef Hartung und Georg Trenz, Robert Schad, Susan Hefuna, Werner Mally, Andreas Kaiser, Shiro Matsui, Auke de Vries und Zipora Rafaelov.
Nehmen Sie die Gelegenheit war, zu einer Entdeckungsreise in die
„Kunst der Dritten Dimension“.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Dr. Ralf Seippel
Delia Klask
Stefanie Hamaekers |
Robert Schad
17.01.2008 – 5.04.2008 (verlängert!)
Bewegung – Tanz – Zeichnung – Stahl
Robert Schads Skulpturen sind Bewegung ohne bewegt zu sein, er transformiert, wandelt den massiven schweren Stahl in Leichtigkeit, Schwingung, Bewegung, Rhythmus, Tanz. Seine Skulpturen sind Duktus – unverkennbar Schad. Sie wandeln sich im Umschreiten, sie sind allansichtig im klassischen Sinn, sie greifen in den Raum, wie sie Raum besetzen und definieren, sie sind selbstbezogen wie betrachterrelevant, sie sind im besten Sinne zeitlos. |
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